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Zunächst war vorgesehen, den Zug stündlich auf dem Bundeswehanschlussgleis zwischen dem S-Bahnhof Erding und dem Bundeswehr-Fliegerhorst verkehren zu lassen, doch schon nach kurzer Zeit war der Andrang der Bevölkerung nur durch einen 20-Minuten Takt zu bewältigen. Rund 8.000 Fahrgäste waren am Ende der beiden Tage zu verzeichnen, die der Wettergott glücklicherweise mit warmen Sonnenschein bedacht hatte.
Die beiden Dampflokomotive, freilich nicht typisch für ehemalige Erdinger Dampfzeiten, waren dennoch der eigentliche Anziehungspunkt für die insgesamt etwa 25.000 Besucher der Veranstaltung.
Bei jeder Rückkehr des Pendelzuges aus dem Fliegerhorst standen schwarze Menschentrauben am Bahnsteig, um den Zug und vor allem die Führerstände der Dampflok zu stürmen, die während des Haltes zur Besichtigung freigegeben waren. Des öfteren tauchte auf der 41 018 die Frage auf ”wo den da die Kohlen” seien. Gerade in Süddeutschland sind die ölgefeuerten Lokomotiven bei den Laien weitgehend unbekannt geblieben, waren die doch grundsätzlich in nördlichen Regionen stationiert.
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